Automatisierungs-Check
Was kostet Zeit? Was nervt? Was ist fehleranfällig?
Wiederkehrende Abläufe vereinfachen – ohne Hype, ohne Tools die Sie nicht brauchen. Selbst gehostet auf europäischen Werkzeugen, DSGVO-konform – auf Wunsch komplett lokal, Ihre Daten verlassen das Haus nicht.
Kostenloser Automatisierungs-Check
Erst der Prozess,
dann das Werkzeug.
Ich starte nie mit KI als Lösung. Erst klären wir, was bei Ihnen regelmäßig Zeit kostet oder fehleranfällig ist – dann entscheidet sich, ob Automatisierung sich lohnt, und wenn ja, welches Werkzeug überhaupt sinnvoll ist.
Manchmal ist die Antwort eine KI. Manchmal ein simples Formular. Manchmal ein Zettel am Kühlschrank. Ich verkaufe keine Tools – ich löse Ihre konkrete Aufgabe.
Was bisher zehn Minuten gekostet hat, läuft in zwei. Was niemand machen wollte, macht das System. Sie kümmern sich um das was wirklich wichtig ist.
Die Maschine vergisst nichts, hat keine Montagslaune, übersieht keine Mail im Urlaub. Konstanz die menschlich nicht zu halten ist.
Sie sehen was läuft, verstehen warum, können jederzeit eingreifen oder das Tool wechseln. Kein Anbieter-Lock-in, kein Vertrauensvorschuss.
Eigenprojekt · Live seit anderthalb Jahren
Beispiel-Ablauf
So läuft ein automatisierter Anfragen-Eingang: aus „liegt im Postfach" wird „vorsortiert, mit Terminvorschlag, nichts vergessen" – der Eingang ordnet sich, bevor Sie ihn überhaupt öffnen.
Eine Stelle, alle wichtigen Zahlen – Umsatz, offene Aufträge, Anfragen, Lagerbestand. Tagesaktuell, statt fünf Logins. Daten aus Buchhaltung, Webshop oder CRM, je nachdem was bei Ihnen läuft.
Buchhaltung schickt Bestellungen ans Lager, Anfragen landen ohne Doppeleingabe im CRM, Termine synchronisieren sich. Eine Eingabe – alles, was davon abhängt, aktualisiert sich von selbst.
Was kostet Zeit? Was nervt? Was ist fehleranfällig?
Ablauf durchdenken, bevor jemand baut.
Lohnt sich das? Wenn nicht, sage ich das.
n8n, Webhooks, Orchestrierung – kein Blackbox-Code.
OCR, LLM, Klassifizierung – nur wo's nötig ist.
Welche Daten fließen wohin? Architektur statt Einwilligungsbox. Auf Wunsch local-first.
Auch im Worst-Case stabil. Logging eingerichtet.
Sie verstehen jeden Schritt. Kein Anbieter-Lock-in.
Laufende Betreuung – ich behalte die Workflows im Blick, passe an, erweitere. Sie müssen sich nicht selbst kümmern.
Hosting (außer im Preis enthalten) · Komplette ERP-/CRM-Einführungen
Keine festen Pakete. Ein 1-Workflow-Setup ist nicht dasselbe wie ein 5-Workflow-Setup. Was es kostet, kann ich erst sagen, wenn ich weiß, was Sie genau brauchen – vorher würde ich nur raten.
Was es kostet, hängt am Umfang: ein einzelner, klar umrissener Ablauf – ähnlich dem Rechnungs-Workflow aus dem Eigenprojekt – ist ein anderes Volumen als mehrere verzahnte Workflows. Den Rahmen nenne ich, sobald ich weiß, was Sie genau brauchen.
Sie zahlen am Ende für das, was wir gemeinsam entschieden haben – nicht für ein Paket, das vorher festgelegt wurde.
Damit Sie wissen, was Sie erwartet, bevor Sie schreiben.
Das ist die richtige Frage – und die Antwort hängt davon ab, welche Daten, welcher Anbieter und welcher Zweck. Nicht jeder Workflow berührt Kundendaten überhaupt.
Wo es kritisch wird – z. B. bei Patientendaten, Mandantenakten oder persönlichen Finanzdaten – gibt es Architekturen, die das strukturell lösen statt nur eine Einwilligungsbox anzuklicken. Was ich empfehle, evaluiere ich vorher. Ich verkaufe keine Lösung, die ein Datenschutzproblem erzeugt.
Berechtigte Sorge. Deshalb baue ich keine Workflows, die an einem einzigen Dienst hängen, ohne dass es eine Alternative gibt.
Ich bevorzuge Setups, bei denen Sie den Kern selbst kontrollieren – eigene n8n-Instanz statt gebuchtem SaaS, austauschbare KI-Komponenten statt Anbieter-Lock-in. Und ich erkläre Ihnen, wie der Workflow funktioniert – damit Sie nicht blind vertrauen müssen.
Kommt auf die Aufgabe an – nicht auf die Größe. Ich nutze selbst einen Workflow, der eingehende Rechnungen automatisch erfasst und verbucht: Foto schicken, fertig. In meinem Fall: Setup zwei bis drei Tage, unter 10 €/Monat laufende Kosten, amortisiert ab Monat eins – bei Ihnen hängt es an der Aufgabe.
Das ist kein Großprojekt – das ist ein einzelner Ablauf, der vorher nervte. Wenn Sie mir sagen, was bei Ihnen regelmäßig Zeit kostet oder nervt, kann ich einschätzen ob sich etwas lohnt. Wenn nicht, sage ich das.
Ja – und die Skepsis ist berechtigt. Ich empfehle KI nur dort, wo sie etwas konkret verbessert. Wenn ich mir eine Situation anschaue und zu dem Schluss komme, dass ein Zettel am Kühlschrank effizienter ist, sage ich das.
Was kostet bei Ihnen regelmäßig Zeit oder nervt? Zwei, drei Sätze reichen. Ich melde mich in 1–2 Werktagen mit einer Einschätzung.
„Die Beratung setzte genau dort an, wo ich aktuell stehe, war vollständig auf meine Situation zugeschnitten und er hat die richtigen Problembereiche direkt erkannt und mir passende Lösungen dazu geliefert."
Oder direkt anrufen: +49 172 140 1272